Was sich 2026 ändern darf
- Bianka Zet
- 10. Feb.
- 3 Min. Lesezeit
Manchmal braucht es Zeit, um zu merken, dass man etwas ändern muss. Obwohl mich die Fotografie schon seit einigen Jahren begleitet, hat es genau diese Zeit gebraucht, um zu erkennen: Es darf strukturierter, ruhiger und besser verteilt sein. Und vor allem: besser machbar für meinen Alltag.

Früh geplant – und das fühlt sich richtig gut an
Ich habe bereits alle Kitas kontaktiert, die ohnehin wieder buchen wollten, und mit allen die Termine für 2026 bis zu den Sommerferien abgestimmt.
Als fast alle Termine feststanden, habe ich mir jeden Monat ganz genau angeschaut – inklusive Nachtdiensten. Ich habe mir notiert, wie viele zusätzliche Shootings realistisch möglich sind, ohne dass alles andere zu kurz kommt. In manchen Monaten ist das tatsächlich nur ein einziges Shooting. Also falls du ein Shooting buchen möchtest, meld dich bitte frühzeitig.
Ferien sind Ferien
Die Schulferien halte ich mir frei von Shootings. In dieser Zeit gibt es nur meinen Hauptjob, meine Kinder und unseren Alltag – ohne zusätzliches Planen, Organisieren oder Termine jonglieren zu müssen. Allein dieser Gedanke entspannt mich schon jetzt enorm.
In ein paar Jahren sieht das vermutlich wieder anders aus. Dann sind meine Kinder wahrscheinlich froh, wenn Mama mal ein paar Stunden nicht da ist. ;)
Mehr Ruhe – auch am Wochenende
Auch die Wochenenden möchte ich mir 2026 größtenteils freihalten. Es wird nur wenige Ausnahmen geben. Wir haben privat viel vor, und oft sind die Wochenenden die einzige Zeit für Unternehmungen oder größere To-dos.
Fototermine am Wochenende wird es weiterhin geben – aber sie sind sehr rar und sehr beliebt. Wer sich ein Shooting am Wochenende wünscht, sollte daher früh planen.
Bewährtes fest einplanen
Die Weihnachtsminis sind – wie schon seit vielen Jahren – fest eingeplant. In 2026 werden sie vermutlich schon im Oktober sein. Wenn du unbedingt dabei sein möchtest, kannst du mir gern schon bescheid geben. Dann bekommst du mit als erstes bescheid.
Der Dezember bleibt bei mir ein Monat des Slowdowns. Genau das hat 2025 super gut funktioniert. Es war ein richtig schöner Dezember mit ganz viel Weihnachtsstimmung. Fast ohne Shootings, mit bewusst genommenem Urlaub, viel Zeit zum Durchatmen und Raum, es uns einfach schön zu machen. Ich kann das nur empfehlen. Das bedarf natürlich etwas Planung, aber genau das hat mir diesen ruhigen Dezember möglich gemacht.
Das wird im Dezember 2026 genauso wieder gemacht. :)
Nicht alles gleichzeitig
Ein weiterer Punkt, den ich ändern möchte: Ich muss nicht alles gleichzeitig machen. Nicht alles sofort, nicht alles parallel. Manche Dinge dürfen warten – und manches braucht einfach Zeit.
Platz für Kreativität
Für die ruhigeren Monate habe ich mir vorgenommen, wieder mehr zu malen, digital zu zeichnen und mein Lettering zu verfeinern. Das entspannt mich unglaublich und macht mir einfach Freude. Im letzten Jahr habe ich das kaum bis gar nicht geschafft – das darf sich ändern.

Ein bisschen mehr für mich
Im Plan steht außerdem eine Mutter-Kind-Kur. Noch nie gemacht, aber jetzt möchte ich es einfach einmal ausprobieren.
Meine Challenge für dieses Jahr: Jeden Tag sortiere ich ein Teil aus, welches nicht genutzt wird und kaufe nur etwas neues, wenn es gegen etwas anderes ausgetauscht wird oder halt wirklich notwendig ist. Das sollte ja machbar sein... und am Endes des Jahres ist der Haushalt mindestens 365 Teile leichter. :)
Auch das Thema Ernährung möchte ich 2026 bewusster angehen. Nicht radikal, sondern so, wie es zum Alltag passt. Ich suche noch eine super Alternative zur üblichen Nervennahrung, also falls du da eine tolle Idee hast --> gern her damit.
Vorfreude statt To-do-Liste
Ich freue mich auf das Wiedersehen mit den vielen Kindern in den Kitas und bei den Shootings. Ein kleines neues outdoor Set für die nächste Kita-Saison ist schon startklar.
Ich bin gespannt, was das Jahr bringt und freue mich drauf.



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